Posts by bahn

    Hallo alle zusammen, das mit dem alten Glas das lange Zeit als Schaufensterscheibe senkrecht eingesetzt war und unten dicker

    als oben wurde, stimmt. Glas fließt wenn auch extrem langsam, das liegt wohl an den ungeordneten Molekülen. Das alte Schaufenster-scheiben sich im Laufe der Zeit verändern, kenne ich aus eigener Erfahrung. Mein Vater hat sein halbes Leben Schaufensterscheiben ein- und ausgebaut und als Schüler habe ich ihn in den Schulferien geholfen.

    Kleine Glas-Objekte sind einfach handwerklich gefertigt und waren bestimmt als preiswerte Gefäße einer sehr großen Fehlertoleranz

    untergeordnet. Die ganz krummen Gurken kamen vermutlich wieder in die Schmelze oder auf eure Kippe.

    Wenn die Teile aus Berliner Kippen sind, könnte ich mir vorstellen das krumme Flaschen auch aus ausgebrannten Häuser stammen.

    Fred von der Bahn

    Zur Mitropa-Tasse mit Sudoku-Henkel.

    Der Verkäufer war kulant und hat mir eine gleiche Tasse, dieses Mal sicher verpackt, geschickt.

    Alles was mehrteilig ist und nur mit ein wenig Zeitungspapier gestopft ist, kann nur in der

    Rappelkiste als Postwurfsendung kaputt gehen.

    Fred von der Bahn

    Hier ein Beispiel für Bauscher Bodenmarke 1922 - 1941 Cafe Corso Leipzig Bauscher Bodenmarke schwarz, Händler Otto Lorenz Leipzig und Jahr 1923 Fred von der Bahn

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    Glastopf Lindstedt & Säuberlich Königl. Hofl. Berlin Leipziger Str.34 Durchmesser 60 mm H 60 mm

    Ascher aus Berlin Porzellan-Händler Korsukewitz den gibt es heute noch, gegründet 1902. Marke nicht erkennbar ca. 1930 könnt ihr haben. Und den auch noch leider mit einen Riss siehe Fotos Fred von der Bahn

    Mustertasse mit Firmenbeschriftung: Porzellan Manufactur von Ducrot & Comp Oberkassel bei Düsseldorf mein ältestes Stück 1860 -1870 aus dem Netz gefischt Porzellanfabrik Ducrot (1850–1873) Um 1850 wurde in Köln-Kalk eine Porzellanfabrik gegründet. Das Kölner Adressbuch nennt folgende Firmen: Ducrot, Andreas, Porzellanfabrikant in Kalk (1857) und Ducrot, Alcide, Porzellan und feuerfeste Steine in Kalk (1859). Um 1861 bat der um 1815 in Chantilly / Département Oise geborene Franzose Alcide-André Ducrot in Düsseldorf-Oberkassel um die Erteilung einer Erlaubnis zur Herstellung von Porzellan für die Porzellanfabrik Ducrot & Co in Oberkassel. Alcide-André Ducrot hatte nach eigenen Angaben vor 1860 zehn Jahre in Köln-Kalk gewohnt, zwei Jahre einer Porzellanfabrik als Direktor vorgestanden und acht Jahre die Porzellanfabrikation selbständig betrieben. Offensichtlich handelte es sich hier um die Porzellanfabrik Ducrot in Köln-Kalk. Das Kölner Adressbuch nennt für Köln-Kalk 1874 folgende Eintragung: „Ducrot A. A. Porzellanfabr., Hauptstr. 73“. 1873 übergab Ducrot die Geschäfte an Gottfried Eicke

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    Von drei Tassen der Mitropa, ist eine mit Henkel-sudoku. Zum Glück nicht die von Haviland, ist wohl Vorkriegsqualität. Was könnt ihr empfehlen? Macht man mit der Chose Fotos an den Versender, der reklamiert den Parketdienst für den Schrott und dann kommt doch nichts raus. Fred von der Bahn

    Wie alles anfing im Kaiserreich und in der Kaserne. Waren die ersten Kasernen noch in ehemaligen Schlösser und Klöster wurden in der Gründerzeit moderne Kasernengebäude errichtet. Für die Versorgung der Dienstgrade gab es unterschiedliche Versorgungseinrichtungen wie Casino für die Offiziere oder Speiseanstalten für die ledigen Unteroffiziere oder Mannschaften. Ich habe was von Lese- und Spielzimmer oder auch Putzstuben gelesen. Die Speiseanstalten waren in der Regel in den Quartieren untergebracht Wer kann was mit den Zahlen anfangen II/21 26?

    Ja zu Bauscher habe ich eine Liste für Hotel- u. Gastroporzellan ca. 1936 mit Modellbezeichnung, Preisberechnung und Beschreibung der Ordnung der Bodenmarken von 1922-1941. Ob aber in der Zeit des Krieges davon abgewichen wurde oder nicht - weiß ich nicht.
    Ist ganz einfach, die Reihenfolge der Farbe der Bodenmarke mit Bauscher Weiden und zwei Kreisen innerhalb des Ovals waren:
    0. braun/schwarz/blau/grün/rot
    1. 1922 - 1923 - 1924 - 1925 - 1926
    2. 1927 - 1928 - 1929 - 1930 - 1931
    3. 1932 - 1933 - 1934 - 1935 - 1936 mit Zusatz Kreis links unter Oval zB. neben Händlername
    4. 1937 - 1938 - 1939 - 1940 - 1941 mit Zusatz Kreis links + rechts unter Oval zB. neben Händlername
    Also der Ascher rot ist 1926 oder 1931 zu zuordnen. Die Form ist so altmodisch wie auch die Schrift, sowie die Schreibweise und Firmenbezeichnung ließen wohl eher 1926 zu.
    Fred von der Bahn

    Die Ausstellung SPEISEN AUF REISEN in Torgau ist nun aufgebaut, mit Hilfe von 2 sehr tatkräftigen Sammelfreunden mernst und weissporz. Noch mal vielen Dank. Jetzt werden wir warten mussen, wann die Eröffnung sein kann. Es sind fast 600 Teile und davon über 400 Teile Gastro-Porzellan und Hotelsilber ausgestellt. Bahnhofswirtschaften von 1870 bis 1970, Mitropa, CIWL,Hapag, HAL, DOAL sind mit Speisekarten, Besteckteile, Geschirr in allen erdenklichen Formen und auch Uniformen sind vertreten. Alles steht bis Mitte nächsten Jahres und Info zur Eröffnung wird folgen. Hier erstmal ein paar Fotos. Wer will, kann und in der Nähe ist, bekommt auch eine private Führung durch die Ausstellung bis dahin ist das möglich. Gruß Fred von der Bahn

    Hallo Wrack, davon habe ich 2 Stück.
    Kuchenteller Logo blau
    Seltmann Weiden
    E.B. Lattorf Hamburg
    ich denke nach 1945

    Hallo Freunde, ich bin gerade beim Auspacken für eine Ausstellung - Speisen auf Reisen - in Torgau im Stadtgeschichtlichen Museum. Die Eröffnung findet jetzt aus aktuellem Anlaß am 1.12.20 statt und sie geht bis 21.2.21. Das Porzellan von Fraureth mit Logo in Braun ist vermutlich nach 1900 verwendet worden. Die Teile gehören zur maritimen Abteilung wie Altteile von P&O, HAL, DOAL, SAL und FDGB. Fred von der Bahn

    Hallo Sammelfreunde, das Team von oldthing hat gerade mitgeteilt, daß am Sonntag den 8.11.20 der Markt am Ostbahnhof statt finden wird. Ich vermute mal, das wird nicht der Einzige sein an dem Wochenende in Berlin. Davon hatte Kollege Erdspiegel am letzten Sonntag schon gehört. Glück hat wer da hingehen kann, ich muß an dem Tag in Leipzig arbeiten. Berlin, Berlin freut euch. Fred von der Bahn